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Publikationen des Vereins

Neubau in Wohnungsgenossenschaften in Nordrhein-Westfalen

Hrsg:Wohnen in Genossenschaften e. V. 2017
Seitenumfang:96 Seiten
Preis:

10,00 Euro für Mitglieder

Preis:

15,00 Euro für Nicht-Mitglieder

Wohnungsbaugenossenschaften bewirtschaften und entwickeln das genossenschaftseigene Immobilienvermögen entsprechend der Bedürfnisse aktueller und zukünftiger Mitgliedergenerationen kontinuierlich weiter. Wichtiger Bestandteil einer daraus resultierenden nachhaltigen Substanz- und Wohnwertsteigerung ist die Ergänzung des vorhandenen Gebäudebestandes um Arrondierungsmaßnahmen in Form von Neubau und Nachverdichtung.

Gerade in der aktuellen Phase investitionsfreundlicher Finanzierungsbedingungen, der Reurbanisierung und oft hohen Nachfrage investieren Genossenschaften in Expansion, das heißt in bebauungsfähige Grundstücke bzw. zukunftsfähige Neubaumaßnahmen: Die lokale Marktkenntnis, regional erprobte Kooperationen und Netzwerke, das Denken im Quartierszusammenhang sowie die gesunde wirtschaftliche Geschäftsgrundlage sind Faktoren, die dabei maßgeblich für eine erfolgreiche Marktplatzierung sind.

Eine repräsentative Auswahl entsprechender Neubaumaßnahmen ist in der vorliegenden Broschüre zusammengestellt. Auf sehr anschauliche Art wird bei Lektüre der jeweils komprimierten Projektpräsentation offensichtlich, wie unterschiedlich die Maßnahmen dabei hinsichtlich Dimensionierung, Gestaltung, Preis oder Zielgruppe sind. Es wird auch deutlich, wie anpassungsfähig und flexibel Genossenschaften in der Projektrealisierung agieren.

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Herzlich Willkommen in der Genossenschaft / Welcome to the cooperative

Hrsg: Wohnen in Genossenschaften e. V. 2016
Preis:2,00 Euro für Mitglieder
3,00 Euro für Nicht-Mitglieder
Mindestbestellmenge:5 Exemplare

Der Verein „Wohnen in Genossenschaften“ hat eine kleine Fibel mit dem Titel „Herzlich Willkommen in der Genossenschaft“ veröffentlicht. In dem Heft, das die Anmutung eines Geschichtenbuches hat, werden das genossenschaftliche Modell und deren Vorteile durch einfache Illustrationen erklärt. Die Illustrationen sind dabei weitestgehend selbsterklärend und werden durch kurze Sätze, die sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache erscheinen, unterstützt. Ziel war es, den Genossenschaften ein Hilfsmittel an die Hand zu geben, mit dem sie Neu-Mitglieder willkommen heißen und gleichzeitig das genossenschaftliche Modell in seinen Grundzügen mit Bildern erklären können. Auf acht Doppelseiten wird dargestellt, was es heißt, in der Genossenschaft anzukommen, Teil und Miteigentümer zu sein, die eigene Meinung einzubringen, bei alltäglichen Fragen unterstützt zu werden, Wohnungsangebote für alle Lebenslagen und Freizeitbeschäftigungen im Wohnumfeld zu finden, die Vielfalt von Nachbarschaft zu erleben und gemeinsame Grundsätze für ein gutes Miteinander zu haben.

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Leben in Nachbarschaften II

Autoren: Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Bernhard Koppmann, Michael Seibt
Hrsg: Wohnen in Genossenschaften e.V. 2007 
Preis: 9,50 Euro

Institut für Pflegewissenschaft und Freie Scholle zeigen Potenziale von Wohnungsbaugenossenschaften auf Angesichts der Wirtschaftskrise, des demografischen Wandels und des Rückzug des Staates bleiben die Themen Wohnen und Nachbarschaft höchst aktuell für die Zukunftsentwicklung der Bundesrepublik. Welche Vorstellungen und Bedürfnisse verschiedene Altersgruppen diesbezüglich tatsächlich haben, analysieren Prof. Dr. Klaus Hurrelmann und seine Kollegen der Universität Bielefeld in einem neu erschienen Buch des Vereins Wohnen in Genossenschaften e.V. Die Co-Autoren Bernhard Koppmann und Michael Seibt, beide von der Baugenossenschaft Freie Scholle eG Bielefeld, gehen zusätzlich aus praxisorientierter Sicht der Frage nach, welchen Wert Nachbarschaften für die Menschen vor Ort und die Gesellschaft als Ganzes haben. Außerdem zeigen sie auf, welchen Veränderungen sich Wohnungsbaugenossenschaften stellen müssen, damit sie weiterhin ihre Potenziale voll ausschöpfen können.

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Leben in Nachbarschaften

Autoren:Michael Seibt, Prof. Dr. Gregor Halff
Hrsg:Wohnen in Genossenschaften e.V. 2007
Seitenumfang:85 Seiten
Preis:9,50 Euro

Wohnen und Leben in Nachbarschaften gewinnt erneut an Bedeutung – für jeden Einzelnen und für die Gesellschaft. Intakte Nachbarschaften können einen Beitrag dazu leisten, insbesondere die demographischen Herausforderungen in der Zukunft zu meistern.

Schon heute übernehmen kleine nachbarschaftliche Netzwerke Aufgaben, die die öffentliche Hand nicht mehr finanzieren kann. Darüber hinaus schreitet der demographische Wandel unaufhörlich voran.
Die Folge: Einhergehend mit der fortschreitenden Überalterung wird es den traditionellen Familienverband in Zukunft immer seltener geben. Damit werden auch Hilfen, die Kinder gegenwärtig noch für ihre Eltern übernehmen, in Zukunft anders organisiert werden müssen.

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Ist das deutsche Genossenschaftsgesetz noch zeitgemäß? - Erwartungen, Wünsche und EU-politische Vorstellungen

Autor:Dr. Wilhelm Jäger
Verlag:Hammonia-Verlag, 2. Auflage Hamburg 2001
Seitenumfang:32 Seiten
ISBN:3-87292-104-5
Preis: 5,00 Euro

Die genossenschaftliche Wirklichkeit hat sich in vielen Bereichen von der Ordnungsidee des Genossenschaftsgesetzes entfernt. Auch sind neue Bedürfnisse kooperativer Gestaltung entstanden. Der verfassungsähnliche Einheitsgedanke des deutschen Genossenschaftsgesetzes steht in Frage.
Eine umfassende Gesetzesreform kann nur gelingen, wenn das überreifende Konfliktfeld zwischen den einzelnen Genossenschaftsparten gemeinsam abgeglichen und ein ordnungspolitisch eindeutiges Konzept vorgelegt wird.

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Die Zukunftsfähigkeit der Wohnungsgenossenschaften im Wettbewerb mit anderen Wohnformen - Ressourcen aus Selbstverwaltung und Eigentumsbindung

Autoren:Dr. Wilhelm Jäger, Bernhard Koppmann
Verlag:Hammonia-Verlag, Hamburg 2001
Seitenumfang:27 Seiten
ISBN:3-87292-122-3
Preis:5,00 Euro

Die auf den Prinzipien der Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung beruhende Organisation der Wohnungsgenossenschaften bietet viele Chancen, Wohnungsnachfrager anzusprechen und zu binden.Das setzt voraus, dass die Genossenschaften ihre besonderen Vorzüge im Wettbewerb mit den anderen Wohnformen glaubhaft darstellen. Die Wahrung und Pflege ihrer Identität sichert die mitgliederseitige Identifikation und bewirkt dadurch uneinholbare Leistung- und Kostenvorteile im Markt für Wohnungen und wohnbegleitende Dienstleistungen. Durch die Aufnahme in den Kreis der Genossen wird man Mitglied und vollberechtigter Miteigentümer.

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Die Genossenschaften in der Auseinandersetzung um die Legitimation des Führungshandelns - Zu den Hintergründen der Diskussion über eine Reform des Genossenschaftsgesetzes

Autor:Dr. Wilhelm Jäger
Verlag:Hammonia-Verlag GmbH, Hamburg 2002
Seitenumfang:43 Seiten
ISBN:3-87292-129-0
Preis:5,00 Euro

Dem Autor geht es um eine Klärung des Standorts der Genossenschaften im Gesellschaftsrecht und in der Ordnungspolitik. Die anhaltende Diskussion über eine grundlegende Reform des deutschen Genossenschaftsgesetzes lässt diesen Aspekt bisher weitgehend außer Acht:

Im Vordergrund stehen allein Fragen der strategischen Anpassung der Genossenschaftsunternehmen an die Herausforderungen moderner Märkte. Entwicklungschancen werden nur bei einer Öffnung des Genossenschaftsbegriffs und einer Freigabe der Satzungsautonomie gesehen.

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Wie im richtigen Leben - Wohnen in der Genossenschaft
Unterrichtsreihe für die Klassen 9 und 10

Autor:Michael Seibt, Baugenossenschaft Freie Scholle eG, Bielefeld
Hrsg:Wohnen in Genossenschaft e.V.
Preis:Einzel-CD: 20,00 Euro
ab 10 Stück: 17,50 Euro
ab 20 Stück: 15,00 Euro
ab 30 Stück: 12,50 Euro
ab 40 Stück: 10,00 Euro

"Den größten Vorteil bei einer Wohnungsgenossenschaft sehe ich in den demokratischen Abstimmungen. Andererseits ist es auch ein sehr aufwändiges System: Wenn man mitbestimmen möchte, muss man zu den zahlreichen Hausversammlungen gehen". - Dieses Resümee zog eine Schülerin des Bielefelder Helmholtz-Gymnasiums am Ende der Unterrichtsreihe "Wie im richtigen Leben: Wohnen in der Genossenschaft", die der Verein "Wohnen in Genossenschaften" entwickelt hat.

Die Bielefelder Baugenossenschaft "Freie Scholle" über nahm deshalb im Auftrag des Vereins die Federführung bei der Entwicklung der Unterrichtsreihe. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 die Grundprinzipien des Wohnens in Genossenschaften näher zu bringen. Michael Seibt, Freie Scholle, der die Reihe zusammen mit Edith Borchert, Lehrerin am Helmholtz-Gymnasium, entwickelt hat, erklärt dazu: "Es geht keineswegs darum, Werbung für Genossenschaften zu machen. Aber als zukünftige Wohnungssuchende sollten Schüler nicht nur das Wohnen zur Miete bzw. im Eigentum kennen, sondern als Alternative auch das genossenschaftliche Wohnen.

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Starke Gemeinschaft - Starke Versorgung

Hrsg:

Verein Wohnen in Genossenschaft e.V., VdW Rheinland Westfalen,

Kuratorium Qualitätssiegel Betreutes Wohnen für ältere Menschen NRW e.V.,

InWIS Forschung und Beratung GmbH / EBZ Business School. Gefördert durch das Ministerium für Gesundheit,

Emanzipation,Pflege und Alter Nordrhein Westfalen

Preis:4,00 Euro

Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung gewinnt das Thema "Betreutes Wohnen" immer mehr an Bedeutung. Die Menschen möchten möglichst lange im vertrauten Quartier wohnen bleiben. Dieser Herausforderung stellen siuch auch die Wohnungsgenossenschaften. Die Broschüre befasst sich anhand von konkreten Praxisbeispielen mit technischen Fragen zu Ausstattungsstandards ebenso wie mit rechtlichen Beurteilungen von Verträgen. Dabei wird auf umfangreiche Aktivitäten des Arbeitskreises "Wohnen im Alter" des VdW Rheinland Westfalen zurückgegriffen. Damit ist die Praxishilfe weniger eine Forschungsarbeit, sondern eher eine Bestandsanalyse des vorhandenen Materials und eine Fortschreibung beispielsweise unter Einbezug des Gesetzes über das Wohnen mit Assistenz und Pflege in Einrichtungen. Hier werden Literaturrecherche, Experteninterviews und verbandsweite Bestandsaufnahme eingesetzt.

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Großfamilie Wohnungsgenossenschaft

Hrsg:

Verein Wohnen in Genossenschaft e.V., VdW Rheinland Westfalen,

Kuratorium Qualitätssiegel Betreutes Wohnen für ältere Menschen NRW e.V.,

InWIS Forschung und Beratung GmbH / EBZ Business School. Gefördert durch das Ministerium für Gesundheit,

Emanzipation,Pflege und Alter Nordrhein Westfalen

Preis:4,00 Euro

Das Thema "Gemeinschaftliche Wohnprojekte unter dem Dacvh bestehender Wohnungsgenossenschaften" ist ein Zukunftsthema. Die Bedeutung gemeinschaftlicher Wohnformen war bereits beim GdW Genossenschaftspreis 2010 hervorgehoben worden. Genossenschaftliches Wohnen und gemeinschaftliches Wohnen weisen insbesondere hinsichtlich der hinter den Konzepten liegenden Werten und Zielvorstellungen große Überschneidungen auf. das erklärt auch das wachsende Interesse von Menschen aller Altersgruppen, diese Wohnform anzustreben und in diesem Zusammenhang auf bereits bestehende Wohnungsgenossenschaften zuzugehen. Die Broschüre zeigt anhand von zahlreichen Beispielen aus der Praxis, wie selbstbestimmtes und selbstverwaltetes Mehrgenerationwohnen unter dem dach einer Wohnungsgenossenschaft funkltionieren kann.

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Wohnungsgenossenschaften als strategische Partner beim Klimaschutz und einer nachhaltigen, sozial ausgewogenen Energiewende

Autor:Prof. Dr. Norbert Raschper, Cornelia Graumann
Hrsg:Wohnen in Genossenschaften e. V., März 2015
Seitenumfang:175 Seiten
Preis:20,00 Euro

Die Energiewende in Deutschland ist ein gesamtgesellschaftlicher Kraftakt, der Deutschland an die Spitze der Klimaschutzbewegung führt. Die ambitionierten Klimaschutz- und Energieziele der Bundesrepublik können aber nur durch ein abgestimmtes Handeln aller Akteure erreicht werden. Die Akzeptanz breiter Bevölkerungsschichten ist dabei unverzichtbar. Die öffentliche Diskussion um „bezahlbare Energie“ und die Höhe der EEG-Umlage zeigen, dass die Energiewende nachhaltig aber auch sozial verträglich ausgestaltet werden muss.
Auch die Wohnungswirtschaft will ihren Beitrag zur Energiewende leisten und optimiert schon seit vielen Jahren durch Wärmedämmungen den Energieverbrauch der eigenen Wohnungsbestände. Die Optimierung der Anlagentechnik zur Erzeugung von Heizwärme und Warmwasser ermöglicht zudem die Steigerung der Energieeffizienz der Gebäude.
Durch die Liberalisierung des Strommarktes und die technischen Fortschritte bei der dezentralen Stromproduktion eröffnen sich auch für die Wohnungswirtschaft neue Möglichkeiten, an der Energiewende mitzuwirken. Wie inbesondere Wohnungsgenossenschaften als strategischer Partner beim Klimaschutz und einer nachhaltigen, sozial ausgewogenen Energiewende mitwirken können, zeigt die Studie. Die dargelegten Handlungsempfehlungen werden auch rechtlich und steuerlich beleuchtet.

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Kompetenzabgrenzung und Kompetenzkonflikte im Genossenschaftsrecht

Autor:Prof. Dr. Jürgen Keßler
Hrsg:EBZ Business School, Bochum
Preis:10,00 Euro für Mitglieder
15,00 Euro für Nicht-Mitglieder

Im Zusammenwirken der Genossenschaftsorgane treten in der Praxis nicht selten Abstimmungskonflikte in der Kompetenzabgrenzung von Vorstand und Aufsichtsrat auf. So stellen sich mitunter die Fragen: Wo hört die alleinige Entscheidungskompetenz des Vorstands auf oder wo beginnt die Kontroll- und Beratungsfunktion des Aufsichtsrats? Wie ist der Informationstransfer zwischen den Organen zu gestalten und welche Entscheidungssachverhalte sind satzungsmäßig in besonderer Weise festzuschreiben? Dem Gesamtthema hat sich Herr Prof. Dr. Jürgen Keßler, renommierter Jurist und Leiter des Genossenschaftslehrstuhls an der EBZ Business School in Bochum im Auftrag des Vereins „Wohnen in Genossenschaften“ mit Studie „Kompetenzabgrenzung und Kompetenzkonflikte im Genossenschaftsrecht“ gewidmet. Ziel war es, mögliche Konfliktfelder aufzuzeigen und den Genossenschaftsorganen in der Praxis Hilfestellung und Beratung für eine gesetzeskonforme Kompetenzzuweisung an die Hand zu geben.

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Bezahlbarer Wohnraum für Starterhaushalte – Wohnen in Genossenschaften

Autoren:Torsten Bölting, Prof. Dr. Rolf G. Heinze, Anna Schewerda, Elisabeth Vogelsang
Hrsg: Wohnen in Genossenschaften e. V. 2015
Seitenumfang:89 Seiten
Preis:10,00 Euro

Wenn junge Menschen „flügge“ werden, das elterliche Heim verlassen und erstmals ihre eigene Wohnung beziehen, brauchen sie verlässliche Partner. Die bieten unter anderem Wohnungsgenossenschaften, die aufgrund ihres Selbstverständnisses und ihrer besonderen Tradition, gute Chancen haben, Starterhaushalte in besonderer Weise in die eigenen Bestände zu holen.

Im Rahmen der Untersuchung hat die InWIS Forschung & Beratung GmbH hinterfragt und analysiert, welche Anforderungen Starterhaushalte an ihre Wohnung, die Wohnausstattung sowie das Preisgefüge stellen. In zahlreichen Interviews wurde immer wieder auch die Frage gestellt, welche Wohnwerte von besonderer Bedeutung sind, welchen Stellenwert Bezahlbarkeit, Nachbarschaft oder Wohnsicherheit im Wertekanon junger Menschen einnehmen. Es wurde ebenfalls gefragt, ob und wie Wohnungsgenossenschaften in diesem Zusammenhang wahrgenommen werden und welche Rolle ihnen bei der Bereitstellung bezahlbaren Wohnraums zugetraut wird.

Gezeigt hat sich, dass selbstverständlich nicht alle Starter gleich sind: Die Pluralisierung der Lebensstile führt zu unterschiedlichen Ansprüchen an das Produkt „Wohnen“. Starter suchen zwar ansprechende Wohnungsausstattung auf der Höhe der Zeit, aber übertrieben „hippe“ Ausstattungsmerkmale werden nicht unbedingt gewünscht. Dagegen haben Lage und Umfeld für Starter besondere Bedeutung und können den InWIS-Forschern zufolge als „steuerndes Element“ begriffen werden. Weitere Ergebnisse, Handlungsempfehlungen und noch vieles mehr liefert die Studie.

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