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Neue Veröffentlichungen

Herzlich Willkommen in der Genossenschaft / Welcome to the cooperative

Der Verein „Wohnen in Genossenschaften“ hat eine kleine Fibel mit dem Titel „Herzlich Willkommen in der Genossenschaft“ veröffentlicht. In dem Heft, das die Anmutung eines Geschichtenbuches hat, werden das genossenschaftliche Modell und deren Vorteile durch einfache Illustrationen erklärt. Die Illustrationen sind dabei weitestgehend selbsterklärend und werden durch kurze Sätze, die sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache erscheinen, unterstützt. Ziel war es, den Genossenschaften ein Hilfsmittel an die Hand zu geben, mit dem sie Neu-Mitglieder willkommen heißen und gleichzeitig das genossenschaftliche Modell in seinen Grundzügen mit Bildern erklären können. Auf acht Doppelseiten wird dargestellt, was es heißt, in der Genossenschaft anzukommen, Teil und Miteigentümer zu sein, die eigene Meinung einzubringen, bei alltäglichen Fragen unterstützt zu werden, Wohnungsangebote für alle Lebenslagen und Freizeitbeschäftigungen im Wohnumfeld zu finden, die Vielfalt von Nachbarschaft zu erleben und gemeinsame Grundsätze für ein gutes Miteinander zu haben.

Die Broschüre finden Sie unter dem Punkt Angebote.




Bezahlbarer Wohnraum für Starterhaushalte – Wohnen in Genossenschaften

Wenn junge Menschen „flügge“ werden, das elterliche Heim verlassen und erstmals ihre eigene Wohnung beziehen, brauchen sie verlässliche Partner. Die bieten unter anderem Wohnungsgenossenschaften, die aufgrund ihres Selbstverständnisses und ihrer besonderen Tradition, gute Chancen haben, Starterhaushalte in besonderer Weise in die eigenen Bestände zu holen.

Im Rahmen der Untersuchung hat die InWIS Forschung & Beratung GmbH hinterfragt und analysiert, welche Anforderungen Starterhaushalte an ihre Wohnung, die Wohnausstattung sowie das Preisgefüge stellen. In zahlreichen Interviews wurde immer wieder auch die Frage gestellt, welche Wohnwerte von besonderer Bedeutung sind, welchen Stellenwert Bezahlbarkeit, Nachbarschaft oder Wohnsicherheit im Wertekanon junger Menschen einnehmen. Es wurde ebenfalls gefragt, ob und wie Wohnungsgenossenschaften in diesem Zusammenhang wahrgenommen werden und welche Rolle ihnen bei der Bereitstellung bezahlbaren Wohnraums zugetraut wird.
Gezeigt hat sich, dass selbstverständlich nicht alle Starter gleich sind: Die Pluralisierung der Lebensstile führt zu unterschiedlichen Ansprüchen an das Produkt „Wohnen“. Starter suchen zwar ansprechende Wohnungsausstattung auf der Höhe der Zeit, aber übertrieben „hippe“ Ausstattungsmerkmale werden nicht unbedingt gewünscht. Dagegen haben Lage und Umfeld für Starter besondere Bedeutung und können den InWIS-Forschern zufolge als „steuerndes Element“ begriffen werden. Weitere Ergebnisse, Handlungsempfehlungen und noch vieles mehr liefert die Studie.

Die Broschüre finden Sie unter dem Punkt Angebote.




Wohnungsgenossenschaften als strategische Partner beim Klimaschutz und einer nachhaltigen, sozial ausgewogenen Energiewende

Die Energiewende in Deutschland ist ein gesamtgesellschaftlicher Kraftakt, der Deutschland an die Spitze der Klimaschutzbewegung führt. Die ambitionierten Klimaschutz- und Energieziele der Bundesrepublik können aber nur durch ein abgestimmtes Handeln aller Akteure erreicht werden. Die Akzeptanz breiter Bevölkerungsschichten ist dabei unverzichtbar. Die öffentliche Diskussion um „bezahlbare Energie“ und die Höhe der EEG-Umlage zeigen, dass die Energiewende nachhaltig aber auch sozial verträglich ausgestaltet werden muss.
Auch die Wohnungswirtschaft will ihren Beitrag zur Energiewende leisten und optimiert schon seit vielen Jahren durch Wärmedämmungen den Energieverbrauch der eigenen Wohnungsbestände. Die Optimierung der Anlagentechnik zur Erzeugung von Heizwärme und Warmwasser ermöglicht zudem die Steigerung der Energieeffizienz der Gebäude.
Durch die Liberalisierung des Strommarktes und die technischen Fortschritte bei der dezentralen Stromproduktion eröffnen sich auch für die Wohnungswirtschaft neue Möglichkeiten, an der Energiewende mitzuwirken. Wie inbesondere Wohnungsgenossenschaften als strategischer Partner beim Klimaschutz und einer nachhaltigen, sozial ausgewogenen Energiewende mitwirken können, zeigt die Studie. Die dargelegten Handlungsempfehlungen werden auch rechtlich und steuerlich beleuchtet.

Die Broschüre finden Sie unter dem Punkt Angebote.




Starke Gemeinschaft - starke Versorgung: Betreutes Wohnen in Genossenschaften: Praxishilfen und Best-Practice-Beispiele in Nordrhein-Westfalen

Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung gewinnt das Thema "Betreutes Wohnen" immer mehr an Bedeutung. Die Menschen möchten möglichst lange im vertrauten Quartier wohnen bleiben. Dieser Herausforderung stellen sich auch die Wohnungsgenossenschaften. Die Broschüre befasst sich anhand von konkreten Praxisbeispielen mit technischen Fragen zu Ausstattungsstandards ebenso wie mit rechtlichen Beurteilungen von Verträgen. Dabei wird auf umfangreiche Aktivitäten des Arbeitskreises "Wohnen im Alter" des VdW Rheinland Westfalen zurückgegriffen. Damit ist die Praxishilfe weniger eine Forschungsarbeit, sondern eher eine Bestandsanalyse des vorhandenen Materials und eine Fortschreibung beispielsweise unter Einbezug des Gesetzes über das Wohnen mit Assistenz und Pflege in Einrichtungen. Hier werden Literaturrecherche, Experteninterviews und verbandsweite Bestandsaufnahme eingesetzt. Projektpartner bzw. Förderer sind das Kuratorium Qualitätssiegel Betreutes Wohnen für ältere Menschen NRW e.V., InWIS Forschung und Beratung GmbH / EBZ Business School und das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter Nordrhein Westfalen.

Die Broschüre finden Sie unter dem Punkt Angebote.




Großfamilie Wohnungsgenossenschaft? Gemeinschaftliche Wohnformen in Genossenschaften - Praxishilfen und Best-Practice-Beispiele in Nordrhein-Westfalen

Das Thema "Gemeinschaftliche Wohnprojekte unter dem Dach bestehender Wohnungsgenossenschaften" ist ein Zukunftsthema. Die Bedeutung gemeinschaftlicher Wohnformen war bereits beim GdW Genossenschaftspreis 2010 hervorgehoben worden. Genossenschaftliches Wohnen und gemeinschaftliches Wohnen weisen insbesondere hinsichtlich der hinter den Konzepten liegenden Werten und Zielvorstellungen große Überschneidungen auf. das erklärt auch das wachsende Interesse von Menschen aller Altersgruppen, diese Wohnform anzustreben und in diesem Zusammenhang auf bereits bestehende Wohnungsgenossenschaften zuzugehen. Die Broschüre zeigt anhand von zahlreichen Beispielen aus der Praxis, wie selbstbestimmtes und selbstverwaltetes Mehrgenerationwohnen unter dem Dach einer Wohnungsgenossenschaft funkltionieren kann. Projektpartner sind das Kuratorium Qualitätssiegel Betreutes Wohnen für ältere Menschen NRW e.V., InWIS Forschung und Beratung GmbH / EBZ Business School und auch wieder das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter Nordrhein-Westfalen.

Die Broschüre finden Sie unter dem Punkt Angebote.